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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

„NO-BLAME-APPROACH“ - ein Mobbing-Interventionsansatz ohne Schuldzuweisungen
Nr.
KLG.0923.029W
Dauer
Tagesveranstaltung
„NO-BLAME-APPROACH“ - ein Mobbing-Interventionsansatz ohne Schuldzuweisungen: 01.03.2023-01.03.2023, 09:00 - 18:00
Anfang
01.03.2023 , 09:00 Uhr
Ende
01.03.2023 , 18:00 Uhr
Anmeldeschluss
15.02.2023
max. Teilnehmende
12
min. Teilnehmende
8
Kosten
kostenlos
Adressaten
Lehrkräfte, SchulsozialarbeiterInnen, Päd. MitarbeiterInnen - Weiteres entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen.
Veranstaltungstypen
  • Online
  • Online-Veranstaltung - Andere
Beschreibung
Der „NO Blame Approach“ (Ansatz ohne Schulzuweisungen) ist eine in in Deutschland sehr erfolgreich eingesetzte Methode, Mobbing in der Schule wirksam zu begegnen. Der Ansatz zielt in erster Linie darauf ab, Lösungen für betroffene Schüler:innen zu entwickeln und das Leiden für den/die BetroffeneN zu beenden.
Das Angebot möchte die Teilnehmer:innen hinsichtlich von Mobbingprozessen und –strukturen sensibilisieren und mehr Sicherheit im Umgang mit dieser komplexen Situation durch Einsatz des No Blame Approach geben.



Inhalte:
- Problemerkennung: Was ist Mobbing? Wie kann ich Mobbing wahrnehmen?
- „No Blame Approach“ als Interventionsansatz
- Gesprächsführung mit dem gemobbten Schüler/ der gemobbten Schülerin
- Gesprächsführung mit der Unterstützergruppe, die die Mobbingakteure mit einbezieht
- Einsatz des No Blame Approach an der Schule, Voraussetzungen, Möglichkeiten, Grenzen

Transparent werden die Inhalte durch fachliche Inputs, Gruppenarbeiten sowie Rollenspiele, die in die Gesprächsführung einführen und Erfahrungen aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Mobbingbeteiligten ermöglichen.

Ziel ist, dass die Teilnehmer:innen nach dieser Einführung den No Blame Approach im Rahmen ihres Arbeitsfeldes anwenden können.

Grundlage der Fortbildung ist der vielfach erprobte Ansatz von Heike Blum und Detlev Beck, die im Rahmen ihres Praxishandbuchs („No Blame Approach“) ihre Erfahrungen allen Interessierten zugänglich machen.


Hinweis: Bei der zeitlichen Gestaltung des Ablaufes (10 Unterrichtsstunden) werden entsprechend ausreichende Pausenzeiten eingehalten.

Der Referent:
Alexander Krohn
Dipl. Sozialpädagoge, Systemischer Supervisor, Mediator (BM), Ausbilder für Mediation (BM)
Meine Arbeitsschwerpunkte sind Training, Beratung und Projektbegleitung im Bereich Schule-Jugend-Erziehung zu den Themen: Soziales Lernen, Mediation u. Konfliktlotsen, Intervention u. Deeskalation, Regel- und Maßnahmenerarbeitung, Umgang mit Mobbingsituationen. Zusätzlich moderiere und supervidiere ich Teamentwicklungsprozesse in schulischen sowie außerschulischen Einrichtungen und bin als Trainer in der Mediationsausbildung des BRÜCKENSCHLAG in den jährlichen Ausbildungskursen tätig.


Die Veranstaltung wird als bildungspolitisches Schwerpunktthema vom Niedersächsischen Kultusministerium finanziell gefördert und ist damit kostenfrei.


Wichtige Hinweise:

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Ihrer Anmeldung zu dieser Veranstaltung die „Bedingungen für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen des Kompetenzzentrums für regionale Lehrkräftefortbildung der Leuphana Universität Lüneburg“ akzeptieren. Sie finden die Teilnahmebedingungen unter:
http://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/fakultaet1/lehrerfortbildung/files/Teilnahmebedingungen_und_Vertraege/Teilnahmebedingungen.pdf

Bitte melden Sie sich bis zum Meldeschluss zu diesem Online-Seminar an. Nach dem Meldeschluss erhalten Sie per Mail eine Einladung mit dem Link sowie den entsprechenden Zugangsdaten. Diese Daten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden!
Bitte kontrollieren Sie noch einmal die in der VeDaB hinterlegte E-Mail-Adresse, damit die Daten Sie auch erreichen.
Schulform

beliebig

Veranstalter
Kompetenzzentrum Leuphana Universität Lüneburgi
Veranstaltungsteam
Alexander Krohn (Leitung)
Zielsetzung
Der „NO Blame Approach“ (Ansatz ohne Schuldzuweisungen) ist eine in in Deutschland sehr erfolgreich eingesetzte Methode, Mobbing in der Schule wirksam zu begegnen. Der Ansatz zielt in erster Linie darauf ab, Lösungen für betroffene Schüler:innen zu entwickeln und das Leiden für den/die BetroffeneN zu beenden.
Das Angebot möchte die Teilnehmer:nnen hinsichtlich von Mobbingprozessen und –strukturen sensibilisieren und mehr Sicherheit im Umgang mit dieser komplexen Situation durch Einsatz des No Blame Approach geben.

Transparent werden die Inhalte durch fachliche Inputs, Gruppenarbeiten sowie Rollenspiele, die in die Gesprächsführung einführen und Erfahrungen aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Mobbingbeteiligten ermöglichen.
Kompetenz
  • - Problemerkennung: Was ist Mobbing? Wie kann ich Mobbing wahrnehmen?
  • - „No Blame Approach“ als Interventionsansatz
  • - Gesprächsführung mit dem gemobbten Schüler/ der gemobbten Schülerin
  • - Gesprächsführung mit der Unterstützergruppe, die die Mobbingakteure mit einbezieht
  • - Einsatz des No Blame Approach an der Schule, Voraussetzungen, Möglichkeiten, Grenzen
Inhalte
  • Der „NO Blame Approach“ (Ansatz ohne Schuldzuweisungen) ist eine in in Deutschland sehr erfolgreich eingesetzte Methode, Mobbing in der Schule wirksam zu begegnen.
  • Das Angebot möchte die Teilnehmer:nnen hinsichtlich von Mobbingprozessen und –strukturen sensibilisieren und mehr Sicherheit im Umgang mit dieser komplexen Situation durch Einsatz des No Blame Approach geben.

Bitte beachten Sie auch:

- Teilnahmebedingungen

Flyer Antrag zur Vorlage bei Vorgesetzten

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