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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Soziale Arbeit in schulischer Verantwortung: Der No Blame Approach - Mobbingintervention ohne Schuld und Strafe
Nr.
KBS244165
Dauer
Tagesveranstaltung
Anfang
04.11.2022 , 09:00 Uhr
Ende
04.11.2022 , 18:00 Uhr
Anmeldeschluss
07.10.2022
max. Teilnehmende
12
min. Teilnehmende
6
Kosten
kostenlos
Adressaten
sozialpädagogische Fachkräfte/ multiprofessionelle Teams von Schulen/ Lehrkräfte/ pädagogisches Personal der öffentlichen Schulen (im Landesdienst)
Veranstaltungstypen
  • Online
  • Fortbildung
Beschreibung
Der „No Blame Approach“ (Ansatz ohne Schulzuweisungen) ist eine in Deutschland sehr erfolgreich eingesetzte Methode, Mobbing in der Schule wirksam zu begegnen. Der Ansatz zielt in erster Linie darauf ab, Lösungen für betroffene SchülerInnen zu entwickeln und das Leiden für den/die Betroffenen zu beenden.
Das Angebot möchte die TeilnehmerInnen hinsichtlich von Mobbingprozessen und –strukturen sensibilisieren und mehr Sicherheit im Umgang mit dieser komplexen Situation durch Einsatz des No Blame Approach geben.

Inhalte:
- Problemerkennung: Was ist Mobbing? Wie kann ich Mobbing wahrnehmen?
- „No Blame Approach“ als Interventionsansatz
- Gesprächsführung mit dem gemobbten Schüler/ der gemobbten Schülerin
- Gesprächsführung mit der Unterstützergruppe, die die Mobbingakteure mit einbezieht
- Einsatz des No Blame Approachs an der Schule, Voraussetzungen, Möglichkeiten, Grenzen

Transparent werden die Inhalte durch fachliche Inputs, Gruppenarbeiten sowie Rollenspiele, die in die Gesprächsführung einführen und Erfahrungen aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Mobbingbeteiligten ermöglichen.

Ziel ist, dass die TeilnehmerInnen nach dieser Einführung den No Blame Approach im Rahmen ihres Arbeitsfeldes anwenden können.

Grundlage der Fortbildung ist der vielfach erprobte Ansatz von Heike Blum und Detlev Beck, die im Rahmen ihres Praxishandbuchs („No Blame Approach“) ihre Erfahrungen allen Interessierten zugänglich machen.

Referent: Alex Krohn, Mediationsstelle Brückenschlag e.V. (www.bs-lg.de), Dipl. Sozialpädagoge, Systemischer Supervisor (SG), Mediator und Ausbilder für Mediation (BM); Trainer für den No-Blame-Approach; PEP-Coach für Mobbingbetroffene

Teilnahmekosten werden nicht erhoben. Diese Veranstaltung wird als bildungspolitisches Schwerpunktthema vom Niedersächsischen Kultusministerium finanziell gefördert.

Es gelten die »Bedingungen für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen des Kompetenzzentrums Lehrerfortbildung der TU Braunschweig (KLBS)«: http://www.tu-braunschweig.de/klbs. Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung erkennen Sie diese Bedingungen an.

Das Online-Seminar wird voraussichtlich auf der Plattform Zoom angeboten. Die Einladung zur Veranstaltung erfolgt nach dem Anmeldeschluss, i. d. R. 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail. Bitte kontrollieren Sie Ihre in der VeDaB hinterlegte E-Mail-Adresse, damit die Daten Sie erreichen. Wenige Tage vor der Veranstaltung erhalten Sie den Link sowie die Zugangsdaten, welche nicht an Dritte weitergegeben werden dürfen!

Die Voraussetzungen für die Online-Teilnahme sind: ein Telefonanschluss, ein stabiles Internet, eine Webcam (die TN werden gebeten, durchgehend ihre Kamera einzuschalten) sowie Lautsprecher und ein Mikrofon. Es wird empfohlen ein Headset zu benutzen. Teilnahmebescheinigungen werden Ihnen nach der erfolgreichen Teilnahme im Nachhinein zugesendet.

Hinweis zum Datenschutz:
Das KLBS übernimmt keine Rechts- oder Haftungsansprüche, die bei oder aus der Nutzung von in Fortbildungen vorgestellter Software (z.B. digitale Apps, Tools etc.) entstehen könnten, und empfiehlt zuvor die Abklärung mit den zuständigen Datenschutzbeauftragt*innen Ihrer Dienststelle.
Schulform

Primarstufe,

Sek I-Bereich,

Sek II-Bereich

Veranstalter
Kompetenzzentrum für Lehrkräftefortbildung der Technischen Universität Carolo-Wilhemina Braunschweigi
Veranstaltungsteam
Alexander Krohn (Leitung)
Zielsetzung
Der „No Blame Approach“ ist eine in Deutschland sehr erfolgreich eingesetzte Methode, Mobbing in der Schule wirksam zu begegnen. Der Ansatz zielt in erster Linie darauf ab, Lösungen für betroffene SchülerInnen zu entwickeln und das Leiden für den/die Betroffenen zu beenden.

Das Angebot möchte die TeilnehmerInnen hinsichtlich von Mobbingprozessen und –strukturen sensibilisieren und mehr Sicherheit im Umgang mit dieser komplexen Situation durch den Einsatz des No Blame Approach geben.

Transparent werden die Inhalte durch fachliche Inputs, Gruppenarbeiten sowie Rollenspiele, die in die Gesprächsführung einführen und Erfahrungen aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Mobbingbeteiligten ermöglichen.

Das Ziel dieser Fortbildung ist, dass die TeilnehmerInnen den No Blame Approach im Rahmen ihres Arbeitsfeldes anwenden können.
Kompetenz
  • - Merkmale von Mobbing kennen
  • - den No Blame Approach kennen und Gesprächsführungstechniken kontextspezifisch einsetzen können
Inhalte
  • - Problemerkennung: Was ist Mobbing? Wie kann ich Mobbing wahrnehmen?
  • - „No Blame Approach“ als Interventionsansatz
  • - Gesprächsführung mit dem gemobbten Schüler/ der gemobbten Schülerin
  • - Gesprächsführung mit der Unterstützergruppe, die die Mobbingakteure mit einbezieht
  • - Einsatz des No Blame Approachs an der Schule, Voraussetzungen, Möglichkeiten, Grenzen
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