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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Projekttag „Israel – anders kennen lernen“
Nr.
22.36.42
Dauer
Tagesveranstaltung
Anfang
08.09.2022 , 09:00 Uhr
Ende
08.09.2022 , 16:00 Uhr
Anmeldeschluss
24.08.2022
max. Teilnehmende
200
min. Teilnehmende
20
Kosten
kostenlos
Adressaten
Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte
Veranstaltungstypen
  • Präsenz
  • Tagung
Beschreibung
Bereits seit mehr als fünfzehn Jahren führt die Botschaft des Staates Israel gemeinsam mit renommierten Partnern den Schüler-Projekttag „Israel – anders kennen lernen“ auf Bundeslandebene durch. In Niedersachsen haben bereits Israelprojekttage in Celle (2015), Oldenburg (2013), und Hannover (2008) stattgefunden.

Deutsche Medien berichten nahezu täglich über Ereignisse in Israel und auch während der Schulzeit begegnet einem Israel mehrfach – im Religionsunterricht, im Geografieunterricht, und erneut im Geschichts- und Politikunterricht. Jedoch steht hierbei häufig die Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur oder dem israelisch-palästinensischen (-arabischen) Konflikt im Mittelpunkt. Schülerinnen und Schüler erfahren nur wenig über das gesellschaftliche, kulturelle, religiöse und wirtschaftliche Leben vor Ort. Den israelischen Alltag stellt der Israelprojekttag am 8. September 2022 daher ins Zentrum zahlreicher Workshops. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer aus Niedersachsen können sich so ein Bild des modernen Staates Israel machen, haben die Möglichkeit, mit Israel-Experten zu sprechen und die vielen Facetten Israels und des Judentums kennenzulernen.

Ziel des Projekttages ist es, dass nicht nur politische Nachrichten den gesellschaftlichen Diskurs über Israel prägen, sondern auch der Facettenreichtum Israels in Deutschland sichtbar gemacht wird. Gleichzeitig kann ein Projekttag auch ein gutes Instrument sein, um eigene Vorurteile zu hinterfragen und dem besorgniserregenden Anstieg von Antisemitismus entgegenzuwirken.

Der Israelprojekttag wird von der Israelischen Botschaft in Kooperation mit der Niedersächsischen Staatskanzlei, dem Kultusministerium sowie dem Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) organisiert. Er steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stephan Weil und dem Botschafter des Staates Israel, S.E. Ron Prosor.


ANMELDEVERFAHREN:
- ALLE INTERESSIERTEN LEHRKRÄFTE MELDEN SICH WIE GEWOHNT ÜBER DIE VEDAB AN.
- JEDE LEHRKRAFT KANN BIS ZU 15 SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER ZU DEM PROJEKTTAG MITBRINGEN.
- UM DIESE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER ANZUMELDEN, GEBEN DIE LEHRKRÄFTE DIE NAMEN DER SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER BITTE BEI DER VEDAB-ANMELDUNG UNTER „BEMERKUNGEN“ AN.
Schulform
keine Angabe
Veranstalter
Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)i
verantwortlich
Veranstaltungsteam
Andreas Markurth
Dr. Inga Niehaus
Christoph Reinemund (Leitung)
Dr. Jochen Walter
Zielsetzung
Ziel des Projekttages ist es, dass nicht nur politische Nachrichten den gesellschaftlichen Diskurs über Israel prägen, sondern auch der Facettenreichtum Israels in Deutschland sichtbar gemacht wird. Gleichzeitig kann ein Projekttag auch ein gutes Instrument sein, um eigene Vorurteile zu hinterfragen und dem besorgniserregenden Anstieg von Antisemitismus entgegenzuwirken.
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