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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Inklusive Schule / Online-Seminar: Trauma und belastungsbezogene Störungen (z.B. PTBS) - Pädagogische Möglichkeiten zur Stabilisierung Betroffener
Nr.
KBS241222
Dauer
Tagesveranstaltung
Anfang
13.10.2022 , 09:00 Uhr
Ende
13.10.2022 , 16:30 Uhr
Anmeldeschluss
13.09.2022
max. Teilnehmende
16
min. Teilnehmende
10
Kosten
kostenlos
Adressaten
Lehrkräfte und pädagogisches Personal in sozialer Verantwortung an niedersächsischen Schulen.
Veranstaltungstypen
  • Online
  • Fortbildung
Beschreibung
Wichtiger Hinweis:
Nach Freigabe des Haushaltes 2022 des Landes Niedersachsen kann das KLBS jetzt diese Fortbildung als bildungspolitisches Schwerpunktthema kostenfrei (bisher 15,00 Euro) anbieten. (02.03.2022, Frank Walter)


PädagogInnen aller Berufsgruppen sehen sich immer häufiger konfrontiert mit Kindern/Jugendlichen, die traumatische Belastungen verkraften müssen und in den Schulalltag mitbringen.

Was können Pädagogen tun, um diese betroffenen Kinder/Jugendlichen aufzufangen und zu begleiten, aber auch die KlassenkameradInnen und nicht zuletzt sich selbst? Was gilt es zu verstehen? Was kann im Schulalltag wirklich helfen? Welche Möglichkeiten zur Stabilisierung gibt es als Prävention und welche als Intervention?

Ziel der Veranstaltung:
1. Differenzierung/Einordnung von Trauma und belastungsbezogenen Störungen
2. Erarbeiten pädagogischer Handlungsstrategien:
- Fürsorge für betroffene Kinder/Jugendliche, Stabilisierungsstrategien
- Mitfürsorge im Klassenverband
- Selbstfürsorge für pädagogische Bezugspersonen
3. Abgrenzung zu therapeutischem Vorgehen


Referentin:
Dr. Sibylle Gerloff, http://www.beraterteam-braunschweig.de

Das Online-Seminar wird voraussichtlich auf der Plattform BigBlueButton (BBB) über die TU Braunschweig angeboten. Die Einladung zur Veranstaltung erfolgt nach dem Anmeldeschluss, i. d. R. 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail. Bitte kontrollieren Sie Ihre in der VeDaB hinterlegte E-Mail-Adresse, damit die Daten Sie erreichen. WenigeTage vor der Veranstaltung erhalten Sie den Link sowie die Zugangsdaten, welche nicht an Dritte weitergegeben werden dürfen!
Die Voraussetzungen für die Online-Teilnahme sind: ein Telefonanschluss, ein stabiles Internet, eine Webcam (die TN werden gebeten, durchgehend ihre Kamera einzuschalten) sowie Lautsprecher und ein Mikrofon. Es wird empfohlen ein Headset zu benutzen. Teilnahmebescheinigungen werden Ihnen nach der erfolgreichen Teilnahme im Nachhinein zugesendet.


Diese Veranstaltung wird als bildungspolitisches Schwerpunktthema vom Niedersächsischen Kultusministerium finanziell gefördert und ist kostenfrei.

Es gelten die »Bedingungen für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen des Kompetenzzentrums Lehrkräftefortbildung der TU Braunschweig (KLBS)«: http://www.tu-braunschweig.de/klbs.
Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung erkennen Sie diese Bedingungen an.


Schlagwort: Herausforderndes_Verhalten, Startklar
Schulform

Berufsbildende Schulen,

beliebig,

Primarstufe,

Sek I-Bereich,

Sek II-Bereich,

Schulkindergarten

Veranstalter
Kompetenzzentrum für Lehrkräftefortbildung der Technischen Universität Carolo-Wilhemina Braunschweigi
Veranstaltungsteam
Dr. Sibylle Gerloff (Leitung)
Zielsetzung
1. Differenzierung/Einordnung von Trauma und belastungsbezogenen Störungen
2. Erarbeiten pädagogischer Handlungsstrategien:
- Fürsorge für betroffene Kinder/Jugendliche, Stabilisierungsstrategien
- Mitfürsorge im Klassenverband
- Selbstfürsorge für pädagogische Bezugspersonen
3. Abgrenzung zu therapeutischem Vorgehen
Kompetenz
  • Pädagogische Handlungsstrategien von therapeutischen abgrenzen.
  • Schule als einen inklusiven (Er)Lebens- und Handlungsraum differenzieren.
  • Das Bewusstsein dafür schärfen, wie entsetzlich mutig und tapfer diese Schulkinder jeden Tag aufs Neue sind und wie wir welcoming, learnerfriendly und beneficial mit ihnen gearbeitet werden kann.
Inhalte
  • Was können Pädagogen tun, um diese betroffenen Kinder/Jugendlichen aufzufangen und zu begleiten, aber auch die KlassenkameradInnen und nicht zuletzt sich selbst?
  • Welche Möglichkeiten zur Stabilisierung gibt es als Prävention und welche als Intervention?
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