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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Israelbezogener Antisemitismus
Nr.
21.40.51
Dauer
2 Stunden
Anfang
05.10.2021 , 16:00 Uhr
Ende
05.10.2021 , 18:00 Uhr
Anmeldeschluss
01.10.2021
max. Teilnehmende
40
min. Teilnehmende
8
Kosten
kostenlos
Adressaten
Lehrkräfte der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter
Veranstaltungstypen
  • Online-Veranstaltung BBB
Beschreibung
Antisemitische Denk- und Deutungsmuster sowie Positionierungen und Handlungen treten seit einigen Jahren immer häufiger unter Bezugnahme auf den Nahostkonflikt und den Staat Israel auf. Über seine grundlegende – weltpolitische und lebensweltliche -Bedeutsamkeit hinaus scheint dieser Konflikt also eine zentrale Projektionsfläche und/oder Ursache antisemitischer Deutungsmuster, Positionierungen und Handlungen zu sein.
Im Rahmen der Veranstaltung werden theoretische und praxisorientierte Aspekte einer politischen Bildung – mit Fokus auf den israelbezogenen Antisemitismus und eine antisemitismuskritische Bearbeitung des Nahostkonflikts – aufgezeigt und diskutiert.

Referent ist Dr. Mirko Niehoff, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl „Didaktik der politischen Bildung“ (Institut für Politikwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
Zielsetzung
Erkennen und Deuten von israelbezogenenem Antisimitismus in der Schule und Aufzeigen von Handlungsoptionen für Lehrkräfte und pädagogisches Personal.
Schulform
keine Angabe
Veranstalter
Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)i
verantwortlich
Veranstaltungsteam
Dr. Inga Niehaus (Leitung)
Mirko Niehoff
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