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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Abenteuer Schulweg (in Zusammenarbeit MK-NLQ-RLSB-GUV-Kommunen)
Nr.
22.10.11
Dauer
Tagesveranstaltung
Anfang
29.09.2022 , 10:00 Uhr
Ende
29.09.2022 , 17:00 Uhr
Anmeldeschluss
04.08.2022
max. Teilnehmende
150
min. Teilnehmende
70
Kosten
kostenlos
Adressaten
Schulleitungen, Lehrkräfte, Mobilitätsbeuftragte, FB Mobilität (nicht-schulische Akteure aus den Kommunen, für die der GUV aufkommt)
Veranstaltungstypen
  • Präsenz
  • Tagung
Beschreibung
In Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Akteuren aus den Kommunen und dem GUV sollen Schulleitungen und Lehrkräfte einen Runden Tisch bilden, um in ihrer Region die Schulwegsicherheit für Schülerinnen und Schüler zu erhöhen.

Die Reisekosten für die niedersächsischen Lehrkräfte und Schulleitungen werden vom NLQ übernommen.


Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung bis zum 04.08.2022 bei unserer Veranstaltungsdatenbank VeDaB an.
Sind Sie noch nicht in VeDaB registriert, können Sie sich über diesen Link registrieren.
Für die Registrierung benötigen Sie als Mindestanforderungen Ihren Namen, eine Mailadresse und ein selbst ausgedachtes Passwort.

MELDUNGEN OHNE DIE FOLGENDEN ANGABEN KÖNNEN NICHT BERÜCKSICHTIGT WERDEN.

Das Menü führt Sie im Anschluss weiter zur Veranstaltung und Wahl der ZWEI verbindlichen Impulsforen (11:30-12:30 und 13:30-14:30 Uhr) durch.
Dazu kommen in diesem Falle weitere Angaben, die für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung zwingend wichtig sind:

Geben Sie zusätzlich unter ‚Bemerkungen‘ UNBEDINGT folgende Informationen an:
1.Region: Bitte einigen Sie sich mit weiteren Akteuren aus Ihrer Region auf einen Ort, den Sie angeben.
2.Schulnummer: Diese muss auch in Ihrem Melde-Profil klar zu erkennen sein. Bitte überprüfen Sie das. Sie erhalten als Angehörige/r einer Schule nur Reisekostenerstattung, wenn Sie als solche über Ihre Schulnummer identifizierbar sind.
Nicht-Schulangehörige geben ihren Arbeitgeber an.
3. ein mögliches weiteres Impulsforum, falls eines der angewählten bereits voll ist.


Die Zusage für die Teilnahme bei mehr Meldungen als Plätzen regelt das Veranstaltungsteam. Die Auswahl erfolgt nach
1. dem Meldedatum
2. der Zugehörigkeit zu einer Gruppe/Region (Grundidee der Veranstaltung: Bildung 'Runder Tische')
3. der Zugehörigkeit zu den unterschiedlichen Schulformen.
Schulform

Berufsqualifizierende Berufsfachschule,

Berufsbildende Schulen,

Berufseinstiegsklasse,

Berufseinstiegsschule,

Berufsfachschule,

Berufliches Gymnasium,

Berufsoberschule,

Berufsschule,

Berufsvorbereitungsjahr,

Fachoberschule,

Fachschule,

Förderschule,

Grundschule,

Gymnasium,

Gymnasium Sek I,

Gymnasium Sek II,

Hochschule,

Hauptschule,

Integrierte Gesamtschule,

Integrierte Gesamtschule Sek I,

Integrierte Gesamtschule Sek II,

Kooperative Gesamtschule,

Kooperative Gesamtschule Sek I,

Kooperative Gesamtschule Sek II,

Kommission,

Oberschule Sek I,

Oberschule Sek II,

Primarstufe,

Realschule,

Sek I-Bereich,

Sek II-Bereich,

Schulkindergarten,

Studienseminar

Veranstalter
Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)i
verantwortlich
Veranstaltungsteam
Sabine Adlkofer
Joachim Berchtold
Aline Braun
Thomas Buchheit
Michael Danner
Marina de Greef
Marion Dransfeld
Andreas Eggeling
Dr. Susen Estrum
Antje Gritzan
Sandra Hecker
Kathrin Hopfenbach
Mario Jansen
Thomas Koertge
Dipl.-Soz. Ingo Kollosche
Dipl.-Ing. Juliane Krause
Dagmar Köhler
Jens Leven
Christiane Tieben (Leitung)
Workshops

11:30

12:30

13:30

14:30

Phase1 Forum1

Krause: 1 - Dagmar Köhler: Innovative Projekte in Europa zur Förderung des aktiven Schulwegs

Städte und Kommunen in ganz Europa überlegen sich, wie Schülerinnen und Schüler sicher zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen können. So gibt es Erfahrungen mit Schulstraßen, Geschwindigkeitsreduzierung zu Schulbeginn, Mobilitätsbildung, Fahrrad-Belohnsysteme, (temporären) Spielstraßen, Pedibussen aus Wien, Brüssel, Bern, Flandern und anderswo. Im Workshop sehen wir uns ausgewählte Beispiele mit ihren Vor- und Nachteilen genauer an und überlegen, welche Instrumente für den eigenen Ort geeignet sind.

Phase1 Forum2

Krause: 2 - Juliane Krause: Mit dem Rad zur Schule (Stadtpaziergang)

Mit den Teilnehmenden wird das nähere Schulumfeld und die Radverkehrssituation des nahegelegenen Gymnasiums mit ihren beiden Standorten erkundet. An verschiedenen Haltepunkten wird die Verkehrssituation erläutert, Verbesserungsvorschläge werden diskutiert (Methode Stadtspaziergang). Diese Methode ist gut geeignet für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Erläuterungen zu weiteren Beteiligungsmethoden zur Verbesserung der Schulwegsicherheit werden gegeben.

Phase1 Forum3

3 - Dirk Thomas und Ingo Kollosche: Zukunft von Schulwegen im ländlichen Raum

Schüler*innen müssen im ländlichen Raum längere Schulwege zurücklegen, als dies bei Schulen mit kleinerem Einzugsbereich der Fall ist. Wie die Schulwege im ländlichen Raum in der Zukunft eigenständig und sicher von den Schüler*innen zurückgelegt werden können, wird in dem Workshop mit den Teilnehmer*innen gemeinsam beleuchtet: In einem kreativen Foresight-Prozess werden in assoziativer, systematischer und partizipativer Art und Weise Zukunftsbilder erzeugt und gemeinsam diskutiert.

Phase1 Forum4

4 - Jens Leven: Schulwegcheck

Praktische Anwendung der kompetenzorientierten Verkehrsplanung zur Reduzierung von Elterntaxis im Umfeld einer Grundschule. In einer Gruppe führen wir den Streifzug gemeinsam durch.

Phase1 Forum5

Dr.Jana Kühl&Andreas Eggeling: Mobilitätsbildung in Schulen unter Beteiligung von Städten und Gemeinden

Die Professur Radverkehrsmanagement an der Hochschule Ostfalia ist eine von insgesamt sieben Stiftungsprofessuren, welche für fünf Jahre vom Bundesverkehrsministerium gefördert werden, um das Thema Radverkehr in Forschung und Lehre voranzubringen und um Radverkehrsfachkräfte auszubilden. Schon jetzt fehlen Fachkräfte, so dass wichtige Projekte zum Radverkehr nicht bearbeitet werden können. Die junge Generation hat die Chance, als Fachkräfte der Zukunft eine Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Hier ist Mobilitätsbildung in den Schulen ein wichtiger Hebel, um die Schülerinnen und Schüler an das Radfahren als nachhaltige und selbstbestimmte Mobilitätsform heranzuführen. Zugleich werden den Schülerinnen und Schülern die Gestaltungsmöglichkeiten im Berufsfeld von Verkehr und Mobilität nahegebracht und das Interesse an der Gestaltung verkehrlicher Lösungen der Zukunft geweckt. Eine Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Schulen und Schülerinnen und Schülern ist hier ein zentraler Baustein, um junge Menschen für Radverkehrsthemen zu begeistern. Im Forum sollen Möglichkeiten diskutiert werden, wie Mobilitätsbildung in Schulen, auch unter Beteiligung von Städten und Gemeinden, funktionieren kann.

Phase1 Forum6

6 - Olivera Scheibner: Junge Kraftfahrer – Unfallursachen, neue Ansätze und Präventionsprogramme

Junge Fahrerinnen und Fahrer unterliegen immer noch einem der höchsten Risiken, im Straßenverkehr zu verunglücken. Im Forum werden die Entwicklungen in der Mobilität junger Menschen sowie erfolgreiche Präventionskonzepte aus Sicht des DVR vorgestellt und diskutiert, um geeignete Handlungsstrategien für die Zukunft ableiten zu können.

Phase1 Forum7

7 - Harriet Wrede und Sandra Hecker: Regionale Netzwerke im Bereich Schulwegsicherheit – aus der Praxis für die Praxis

Movidu Kinder und Jugendliche befinden sich landesweit täglich auf dem Schulweg. Wie können sie möglichst sicher, eigenständig und umweltschonend unterwegs sein? Welche Unterstützung brauchen Schulen, Lehrkräfte, Eltern, Kinder und Jugendliche hierzu? Das Verkehrsgeschehen rund um die Schulen sowie die Mobilitätsbildung im Unterricht bilden die Basis für eine aktive und sichere Mobilität und auch den Ansatzpunkt für die Arbeit der Netzwerke und ihrer Partner. Anhand praktischer Beispiele und Erfahrungen aus zwei regionalen Netzwerken, im Bereich Hannover des Aktionsnetzwerkes „movidu" sowie dem „Runden Tisch für sichere Schulwege in Braunschweig", gehen wir mit Ihnen in einen Austausch.

Phase1 Forum8

8 - Marion Dransfeld und Thomas Körtge: Programm "Gemeinsam für die Schulwegsicherheit"

Der Heidekreis war das Pilotprojekt für das heutige Programm „Gemeinsam für die Schulwegsicherheit" des GUVH/der LUKN. In dem Impuls Forum soll der Projektablauf im Heidekreis dargestellt werden. Frau Dransfeld erläutert die einzelnen Schritte bis zu der Entscheidung im Kreispräventionsrat, die Hol- und Bringzonen im Heidekreis zu etablieren, Herr Körtge beschreibt die notwendigen Maßnahmen für die Umsetzung aus Sicht des Schulträgers.

Phase1 Forum9

9 - Michael Danner: Lernfeld Kommune für den Klimaschutz

Viele Städte, Landkreise und Gemeinden entwerfen Konzepte für den Klimaschutz vor Ort. Im Bereich Mobilität haben die Kommunen viel Gestaltungsspielraum und können beim Ausbau der Infrastruktur für den Fahrradverkehr verschiedene Förderprogramme beantragen. Bei der Planung und Umsetzung sollten bzw. können sie auch die Bevölkerung als lokale Expert*innen einbinden. Schulen nehmen hierbei eine wichtige Rolle ein als Partner. Eine intensivere Zusammenarbeit für die Lösungen vor Ort gibt den Schüler*innen die Chance, ihre Kommune mitzugestalten, die Situation für den Fahrradverkehr zu verbessern und demokratische Prozesse kennenzulernen. Im Forum werden Lösungen diskutiert, wie es gelingen kann, unterrichtsintegrierte Aktivitäten umzusetzen, die vor Ort sichtbare Verbesserungen bringen.

Phase2 Forum1

1 - Dagmar Köhler: Innovative Projekte in Europa zur Förderung des aktiven Schulwegs

Städte und Kommunen in ganz Europa überlegen sich, wie Schülerinnen und Schüler sicher zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen können. So gibt es Erfahrungen mit Schulstraßen, Geschwindigkeitsreduzierung zu Schulbeginn, Mobilitätsbildung, Fahrrad-Belohnsysteme, (temporären) Spielstraßen, Pedibussen aus Wien, Brüssel, Bern, Flandern und anderswo. Im Workshop sehen wir uns ausgewählte Beispiele mit ihren Vor- und Nachteilen genauer an und überlegen, welche Instrumente für den eigenen Ort geeignet sind.

Phase2 Forum2

2 - Juliane Krause: Mit dem Rad zur Schule (Stadtspaziergang)

Mit den Teilnehmenden wird das nähere Schulumfeld und die Radverkehrssituation des nahegelegenen Gymnasiums mit ihren beiden Standorten erkundet. An verschiedenen Haltepunkten wird die Verkehrssituation erläutert, Verbesserungsvorschläge werden diskutiert (Methode Stadtspaziergang). Diese Methode ist gut geeignet für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Erläuterungen zu weiteren Beteiligungsmethoden zur Verbesserung der Schulwegsicherheit werden gegeben.

Phase2 Forum3

3 - Dirk Thomas: Zukunft von Schulwegen im ländlichen Raum

Schüler*innen müssen im ländlichen Raum längere Schulwege zurücklegen, als dies bei Schulen mit kleinerem Einzugsbereich der Fall ist. Wie die Schulwege im ländlichen Raum in der Zukunft eigenständig und sicher von den Schüler*innen zurückgelegt werden können, wird in dem Workshop mit den Teilnehmer*innen gemeinsam beleuchtet: In einem kreativen Foresight-Prozess werden in assoziativer, systematischer und partizipativer Art und Weise Zukunftsbilder erzeugt und gemeinsam diskutiert.

Phase2 Forum4

4 - Jens Leven: Schulwegcheck

Praktische Anwendung der kompetenzorientierten Verkehrsplanung zur Reduzierung von Elterntaxis im Umfeld einer Grundschule. In einer Gruppe führen wir den Streifzug gemeinsam durch.

Phase2 Forum5

5 - Andreas Eggeling und Prof.Dr.Jana Kühl: Von der Hochschule in die Schulen - Ideen zur Mobilitätsbildung zum Radverkehr

Die Professur Radverkehrsmanagement an der Hochschule Ostfalia ist eine von insgesamt sieben Stiftungsprofessuren, welche für fünf Jahre vom Bundesverkehrsministerium gefördert werden, um das Thema Radverkehr in Forschung und Lehre voranzubringen und um Radverkehrsfachkräfte auszubilden. Schon jetzt fehlen Fachkräfte, so dass wichtige Projekte zum Radverkehr nicht bearbeitet werden können. Die junge Generation hat die Chance, als Fachkräfte der Zukunft eine Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Hier ist Mobilitätsbildung in den Schulen ein wichtiger Hebel, um die Schülerinnen und Schüler an das Radfahren als nachhaltige und selbstbestimmte Mobilitätsform heranzuführen. Zugleich werden den Schülerinnen und Schülern die Gestaltungsmöglichkeiten im Berufsfeld von Verkehr und Mobilität nahegebracht und das Interesse an der Gestaltung verkehrlicher Lösungen der Zukunft geweckt. Eine Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Schulen und Schülerinnen und Schülern ist hier ein zentraler Baustein, um junge Menschen für Radverkehrsthemen zu begeistern. Im Forum sollen Möglichkeiten diskutiert werden, wie Mobilitätsbildung in Schulen, auch unter Beteiligung von Städten und Gemeinden, funktionieren kann.

Phase2 Forum6

6 - Olivera Scheibner: Junge Kraftfahrer – Unfallursachen, neue Ansätze und Präventionsprogramme

Junge Fahrerinnen und Fahrer unterliegen immer noch einem der höchsten Risiken, im Straßenverkehr zu verunglücken. Im Forum werden die Entwicklungen in der Mobilität junger Menschen sowie erfolgreiche Präventionskonzepte aus Sicht des DVR vorgestellt und diskutiert, um geeignete Handlungsstrategien für die Zukunft ableiten zu können.

Phase2 Forum7

7 - Harriet Wrede, Sandra Hecker, Kathrin Rößner : Regionale Netzwerke im Bereich Schulwegsicherheit – aus der Praxis für die Praxis

Kinder und Jugendliche befinden sich landesweit täglich auf dem Schulweg. Wie können sie möglichst sicher, eigenständig und umweltschonend unterwegs sein? Welche Unterstützung brauchen Schulen, Lehrkräfte, Eltern, Kinder und Jugendliche hierzu? (Zur Projektseite) Das Verkehrsgeschehen rund um die Schulen sowie die Mobilitätsbildung im Unterricht bilden die Basis für eine aktive und sichere Mobilität und auch den Ansatzpunkt für die Arbeit der Netzwerke und ihrer Partner. Anhand praktischer Beispiele und Erfahrungen aus zwei regionalen Netzwerken, im Bereich Hannover des Aktionsnetzwerkes „movidu" sowie dem „Runden Tisch für sichere Schulwege in Braunschweig", gehen wir mit Ihnen in einen Austausch.

Phase2 Forum8

8 - Marion Dransfeld und Thomas Körtge: Programm "Gemeinsam für die Schulwegsicherheit"

Der Heidekreis war das Pilotprojekt für das heutige Programm „Gemeinsam für die Schulwegsicherheit" des GUVH/der LUKN. In dem Impuls Forum soll der Projektablauf im Heidekreis dargestellt werden. Frau Dransfeld erläutert die einzelnen Schritte bis zu der Entscheidung im Kreispräventionsrat, die Hol- und Bringzonen im Heidekreis zu etablieren, Herr Körtge beschreibt die notwendigen Maßnahmen für die Umsetzung aus Sicht des Schulträgers.

Phase2 Forum9

9 - Michael Danner: Lernfeld 'Kommune für den Klimaschutz'

Viele Städte, Landkreise und Gemeinden entwerfen Konzepte für den Klimaschutz vor Ort. Im Bereich Mobilität haben die Kommunen viel Gestaltungsspielraum und können beim Ausbau der Infrastruktur für den Fahrradverkehr verschiedene Förderprogramme beantragen. Bei der Planung und Umsetzung sollten bzw. können sie auch die Bevölkerung als lokale Expert*innen einbinden. Schulen nehmen hierbei eine wichtige Rolle ein als Partner. Eine intensivere Zusammenarbeit für die Lösungen vor Ort gibt den Schüler*innen die Chance, ihre Kommune mitzugestalten, die Situation für den Fahrradverkehr zu verbessern und demokratische Prozesse kennenzulernen. Im Forum werden Lösungen diskutiert, wie es gelingen kann, unterrichtsintegrierte Aktivitäten umzusetzen, die vor Ort sichtbare Verbesserungen bringen.

Zielsetzung
In Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Akteuren aus den Kommunen und dem GUV sollen Schulleitungen und Lehrkräfte einen Runden Tisch bilden, um in ihrer Region die Schulwegsicherheit für Schülerinnen und Schüler zu erhöhen.

Präsenz-Veranstaltung im Congress Union Celle. Adresse: Thaerplatz 1, 29221 Celle
Kompetenz
  • Projekte zum Thema Mobilität, Vernetzung und Austausch
Inhalte
  • In Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Akteuren aus den Kommunen und dem GUV sollen Schulleitungen und Lehrkräfte einen Runden Tisch bilden, um in ihrer Region die Schulwegsicherheit für Schülerinnen und Schüler zu erhöhen.

Bitte beachten Sie auch:

- unsere FAQ zu den Reisekosten

- unsere Teilnahmebedingungen

Flyer Antrag zur Vorlage bei Vorgesetzten

Anmeldung nicht möglich: Der Anmeldeschluss ist schon vorbei

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