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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Schulische Sozialarbeit: Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten
Nr.
KH.2141.SO06
Dauer
Halbtagsveranstaltung
Anfang
13.10.2021 , 09:00 Uhr
Ende
13.10.2021 , 13:00 Uhr
Anmeldeschluss
29.09.2021
max. Teilnehmende
30
min. Teilnehmende
10
Kosten
kostenlos
Adressaten
Schulische Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter im Landesdienst, vorrangig aus der Regionalabteilung Hannover
Veranstaltungstypen
  • Online-Veranstaltung
Beschreibung
Selbstverletzendes Verhalten („self-harm“) bei Kindern und Jugendlichen wie Sich-Schneiden („Ritzen“) oder Verbrennen ist ein Verhalten, mit dem das System Schule sich in den letzten Jahren immer häufiger konfrontiert sieht. Brunner et al. (Journal of Child Psychology and Psychiatry, 2014) sprechen von einer mind. einmaligen Selbstverletzung von 25 – 35 % in der Allgemeinbevölkerung. Nicht-suizidales Selbstverletzendes Verhalten (NSSV) erreicht einen Häufigkeitsgipfel in der Adoleszenz.

Schule kann somit ein Ort sein, an dem selbstverletzendes Verhalten erkannt und eine fachpsychologische (therapeutische) Unterstützung angebahnt wird. In diesem Zusammenhang erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die Entstehung, Aufrechterhaltung und Möglichkeiten der Unterstützung zum Vorgehen bei Verdacht und Hinweise für externe Hilfen.

Fortbildungsleiterin ist Susan MacIntyre, Schulpsychologische Dezernentin

Diese Veranstaltung wird als bildungspolitisches Schwerpunktthema vom Niedersächsischen Kultusministerium finanziell gefördert und ist kostenfrei.

Es gelten die "Bedingungen für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen des Kompetenzzentrums für regionale Lehrerfortbildung an der Leibniz Universität Hannover". Mit der Anmeldung zur Fortbildung erkennen Sie diese an.
Zielsetzung
Stärkung der Handlungskompetenz und der spezifischen Intervention im schulischen Kontext
Schulform

beliebig

Veranstalter
Kompetenzzentrum Universität Hannover - uniplus Lehrkräftefortbildungi
verantwortlich
Veranstaltungsteam
Susan MacIntyre
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