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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Online-Seminar: Trauer bei Kindern und Jugendlichen wahrnehmen, verstehen und begleiten
Nr.
KBS110269
Dauer
1 Tag
In Zusammenarbeit mit
http://www.lebensnah-institut.de
Rhythmus
30.09.2021: 9:00 - 16:00
Anfang
30.09.2021 , 09:00 Uhr
Ende
30.09.2021 , 16:00 Uhr
Anmeldeschluss
02.09.2021
max. Teilnehmende
16
min. Teilnehmende
10
Kosten
kostenlos
Adressaten
sozialpädagogische Fachkräfte/ multiprofessionelle Teams von Schulen / Lehrkräfte / pädagogisches Personal der öffentlichen Schulen (im Landesdienst)
Veranstaltungstypen
  • Online-Veranstaltung
  • Fortbildung
Beschreibung
Kinder und Jugendliche werden an ganz verschiedenen Punkten ihres Lebens mit dem Thema Trauer und Tod konfrontiert – manchmal verstirbt ein Haustier, ein Großelternteil, ein enger Angehöriger oder ein Schulfreund.

Das Thema geht auch an Schulen nicht spurlos vorüber und mancher Kollege/ manche Kollegin fragt sich, wie sie angemessen und hilfreich wahrnehmen, reagieren und begleiten kann. Hinzu kommt die eigene Betroffenheit, mit der gut umgegangen werden will.

Die Fortbildung bietet einen umfangreichen und methodisch vielfältigen Zugang zum Thema. Zunächst wird der Blick auf das spezielle Trauererleben bei Kindern und Jugendlichen gerichtet – Kinder trauern anders als Erwachsene.
In jeder Lebensphase reagieren Kinder und Jugendliche unterschiedlich – je nach Art der Trauer - und brauchen einen individuellen Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen.

Als Begleitende benötigen wir ein gewisses Maß an Selbstreflektion – wie ist mein persönlicher Umgang mit Trauererlebnissen, wie bin ich selbst für den Ernstfall vernetzt und was habe ich schon als hilfreich erlebt?

Weitere Fortbildungsinhalte sind: Traueraufgaben, Trauerrituale, die an der Schule umsetzbar sind, systemische Beratungsmethoden im Blick auf das ganze Schul- und Familiensystem sowie hilfreiche Film-, Literatur- und Materialhinweise.

Referentin: Antje Rein http://www.lebensnah-institut.de
Die Referentin ist systemische Therapeutin und Coach und bringt umfängliche Erfahrungen aus der Supervision und Weiterbildung im pädagogischen Bereich mit. Sie arbeitet seit vielen Jahren in ihrer Beratungspraxis und in Fortbildungen zum Thema Trauer und Trauerbegleitung.

Diese Veranstaltung wird als bildungspolitisches Schwerpunkthema vom Niedersächsischen Kultusministerium finanziell gefördert und ist kostenfrei.

Es gelten die »Bedingungen für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen des Kompetenzzentrums Lehrkräftefortbildung der TU Braunschweig (KLBS)«: http://www.tu-braunschweig.de/klbs Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung erkennen Sie diese Bedingungen an.
Auszug: Ein Rücktritt von einer Veranstaltung kann per E-Mail an das Kompetenzzentrum Lehrkräftefortbildung (KLBS) erfolgen. Geht die Abmeldung bis zu dem in der Veranstaltungsankündigung genannten Meldeschluss beim Kompetenzzentrum Lehrkräftefortbildung (KLBS) ein, entstehen keine Kosten. Abmeldungen nach Meldeschluss bzw. Nichterscheinen entbinden nicht von der Zahlung der Teilnahmekosten. Der entsendenden Schule bzw. Dienststelle werden die tatsächlich entstandenen Kosten bis zur Höchstgrenze der vollen Teilnahmekosten in Rechnung gestellt. Für die gemeldete Person kann im Falle der Verhinderung eine geeignete Ersatzperson mit allen erforderlichen Daten benannt werden. Die Änderung ist dem Kompetenzzentrum Lehrkräftefortbildung (KLBS) per E-Mail mitzuteilen. In diesem Fall entstehen keine Kosten.

Die Fortbildung wird auf der Plattform BigBlueButton über die TU Braunschweig angeboten. Die Voraussetzungen für die Online-Teilnahme sind: ein Telefonanschluss, ein stabiles Internet, eine Webcam sowie Lautsprecher und ein Mikrofon. Der Veranstaltungslink wird Ihnen rechtzeitig per Email zugesandt.
Zielsetzung
Die Teilnehmer*innen erwerben Wissen über das Trauererleben von Kindern und Jugendlichen sowie Handlungskompetenzen zur Umsetzung systemischer Beratungsmethoden für den Umgang mit Trauer.
Schulform

beliebig

Veranstalter
KLBSi
Veranstaltungsteam
Dipl. Soz. Arb Antje Rein (Leitung)
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