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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Traumatisierte Kinder und Jugendliche in der Schule erkennen, verstehen und stärken – kooperative Ansätze aus der Traumapädagogik und Traumatherapie
Nr.
KH.2102.A1
Dauer
7 Stunden
Anfang
11.01.2021 , 09:00 Uhr
Ende
11.01.2021 , 16:00 Uhr
Anmeldeschluss
16.12.2020
max. Teilnehmer
12
min. Teilnehmer
8
Kosten
kostenlos
Adressaten
Seminar für Lehrkräfte aller Schulformen sowie Schulsozialarbeiter/innen
Veranstaltungstypen
  • Präsenzveranstaltung
Beschreibung
Viele Kinder und Jugendliche haben in ihrem Leben traumatische Situationen erfahren. Diese Erlebnisse haben Spuren hinterlassen und zeigen sich in vielfältiger Weise im Verhalten und Erleben der Kinder und Jugendlichen. Nicht immer ist dies für die Erwachsenen erkennbar und nachvollziehbar. Dadurch kann es im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu Schwierigkeiten kommen, welche im schulischen Rahmen als sehr herausfordernd erlebt werden. Zur Unterstützung der Betroffenen im täglichen Miteinander braucht es daher einen verstehensorientierten Blick und individuelle Lösungen. Die Aktivierung von Ressourcen und Selbstfürsorge können helfen, ein positives Miteinander zu bewirken. Ziele dieses Workshops sind die Vermittlung von Wissen zu Entstehung und Folgen von Traumatisierungen. Zudem steht das Kennenlernen von praktischen Möglichkeiten zur Bewältigung im schulischen Kontext im Fokus. Neben der Übung von Selbstfürsorge ist das Seminar darauf ausgelegt, die Relevanz der Kooperation von Traumapädagogik und Traumatherapie zu vermitteln.

Seminarleitung/Referentinnen:
Inga Henze, Schulpsychologische Dezernentin, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin, Traumatherapeutin

Julia Runge, Schulpsychologische Dezernentin,
Psychologische Psychotherapeutin

Manuela Mohn, Förderschullehrerin im Mobilen Dienst der Schule auf der Bult, systemische Traumapädagogin


Schulform

beliebig

Veranstalter
Kompetenzzentrum Universität Hannover - uniplus Lehrkräftefortbildungi
verantwortlich

Veranstaltungsteam
Diplom Psychologin Inga Henze
Julia Runge
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