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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Umgang mit psychischen Störungen in der Schule Teil II: Internalisierendes Problemverhalten (z.B. Depressionen, Angststörungen sowie Trauma- und Traumafolgestörungen) (Webinar)
Nr.
KVEC.20.25.148RW
Dauer
6 Stunden an 2 Halbtagen
Rhythmus
18.06. und 23.06.20, jew. 09:00 - 12:00 Uhr
Anfang
18.06.2020 , 09:00 Uhr
Ende
23.06.2020 , 12:00 Uhr
Anmeldeschluss
11.06.2020
max. Teilnehmer
25
min. Teilnehmer
10
Kosten
kostenlos
Veranstaltungstypen
  • Fortbildung
Beschreibung
Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewohnte Maßnahmen: Um unsere Fortbildung
Umgang mit psychischen Störungen in der Schule Teil II: Internalisierendes Problemverhalten (z.B. Depressionen, Angststörungen sowie Trauma- und Traumafolgestörungen) (Webinar)
am 18. und 23. Juni vormittags durchführen zu können, gestalten wir das Seminar als Webinar. So können Sie an der Fortbildung von zuhause aus teilnehmen.
Während der Fortbildung erhalten Sie fachlichen Input. Sie können (via Chat) gemeinsam mit anderen und dem Dozenten konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für Ihren Alltag planen und diskutieren. Zudem wird in Zweiergruppen gearbeitet. Für diese Arbeitsphasen sind Sie eingeladen, sich während der Fortbildungszeit mit einer anderen Teilnehmerin/ einem anderen Teilnehmer telefonisch auszutauschen. Das genaue Vorgehen wird zu Beginn der Fortbildung erläutert. Ich freue mich, mit Ihnen dieses Neuland betreten zu dürfen.
Seminarzeiten:
Donnerstag, 18.06.,09:00 - 12:00 und
Dienstag, 23.06., 09:00 - 12:00 Uhr
Sie bekommen rechtzeitig vor der Veranstaltung Hinweise technischer Art und zum Zugang zum Webinar.

Im Gegensatz zu externalisierendem Problemverhalten bekommen Sie von internalisierendem Problemverhalten weniger mit - häufig sehen wir nur die Spitze des Eisbergs. Dabei sind die Zahlen erschreckend hoch. Knapp 20 % der Jugendlichen leiden an Symptomen einer Depression, gute 10 % an einer Angststörung, etwa 8 % an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (hier sind noch nicht die Zahlen der Kriegsflüchtlinge berücksichtigt). Sichtbar werden diese Störungenbilder in der Schule dadurch, dass die Kinder und Jugendlichen sozial am Rande stehen, mut- und antriebslos sind - in Extremfällen führen sie zur Vermeidung von Schule (Absentismus) oder gar zur Suizidalität.

Wie können Sie als Lehrer*innen diese Störungsbilder erkennen? Was ist noch normal und ab wann sollten Sie alarmiert sein? Wie können Sie mit dem Auftreten in Schule und Unterricht umgehen? Wie können Sie diese Schüler*innen unterstützen? Was ist für die Elternkommunikation wichtig? Wo bekommen Sie Unterstützung? Wo sind Ihre (Rollen-)Grenzen?

Diese Veranstaltung wird als bildungspolitisches Schwerpunktthema vom Niedersächsischen Kultusministerium finanziell gefördert und ist kostenfrei.

Mit der Einladung bekommen Sie zeitgleich einen Link sowie die Zugangsdaten zu dem Webinar. Diese Daten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden!
Zielsetzung
Ziel der Fortbildung ist es, Ihnen Wissen über und Strategien zum Umgang mit diesen Krankheitsbildern an die Hand zugeben, die praxistauglich und für Schule und Unterricht relevant sind.
Schulform

Sek I-Bereich

Veranstalter
Kompetenzzentrum Universität Vechtai
verantwortlich
Veranstaltungsteam
Dr. Marcus Eckert (Leitung)

Anmeldung nicht möglich: Der Anmeldeschluss ist schon vorbei

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