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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Geschichte Sek I: Auffrischen, wiederholen, neu kennenlernen – Grundlagen des Geschichtsunterrichts (2 Nachmittage)
Nr.
khi20.08.009
Dauer
2 Nachmittage, 18.02.2020 und 20.02.2020, je 15:30 bis 18:.00 Uhr
Anfang
18.02.2020 , 15:30 Uhr
Ende
18.02.2020 , 18:00 Uhr
Anmeldeschluss
04.02.2020
max. Teilnehmer
24
min. Teilnehmer
10
Kosten
55 € je Lehrkraft
Adressaten
Für alle Lehrkräfte (besonders Quereinsteiger), die an Hauptschulen, Realschulen, Oberschulen, entspr. Zweige an der KGS (ggf. auch IGS, Schwerpunkt Sek. I) Geschichte unterrichten
Beschreibung
Teil 1: Grundlagen und Methoden (2,5 Std., 18.02.20)
Teil 2: Differenzierung, Digitalisierung und außerschulische Lernorte (2,5 Std., 20.02.20)

Oftmals unterrichten Lehrkräfte des Fachbereichs GSW (oder Gesellschaftslehre) alle drei Fächer des Fachbereichs (Geschichte, Erdkunde, Politik), obwohl sie oftmals nur ein oder zwei dieser Fächer studiert haben.

Um allerdings einen guten Geschichtsunterricht planen und durchführen zu können, sollten wesentliche geschichtsdidaktische Prinzipien als professionelle Grundlage jeder Geschichtslehrkraft bekannt sein.

Ziel dieser zweiteiligen Fortbildungsreihe ist daher die Schaffung einer geschichtsdidaktischen Grundlage.
Dabei sollen die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, sich in den Kerncurricula, den schuleigenen Arbeitsplänen und in gängigen Lehrwerken zu orientieren und Schwerpunkte für den eigenen Unterricht zu setzen.

Darüber hinaus sollten die Teilnehmenden wesentliche fachdidaktische Prinzipien kennen und diese mit der eigenen schulischen Praxis abgleichen.

Sie setzen sich mit zentralen Methoden – vor allem der Text- und der Bildanalyse – auseinander, befassen sich mit Formen des kooperativen Lernens (u.a. der Mystery-Methode) und reflektieren Differenzierungsmöglichkeiten. Im Vordergrund stehen die Analyse von Unterrichtsmaterial und die Erstellung eigenen Materials.

Daneben werden der Einsatz digitaler Medien und die Einbeziehung außerschulischer Lernorte in die Unterrichtsarbeit vorgestellt und reflektiert. Die Teilnehmenden verschaffen sich einen Überblick über mögliche außerschulische Lernorte und entwickeln Strategien für eine sinnvolle Einbeziehung in den eigenen Unterricht.

Ausgehend von digitalen Angeboten einiger Lernorte werden Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Medien thematisiert und ausprobiert.

Es wird gebeten, dass die Teilnehmenden folgende Materialien mitbringen:
• das für ihre Schulform zuständige Kerncurriculum
• das in ihrer Schule eingeführte Lehrwerk für Geschichte
• die schuleigenen Arbeitspläne für Geschichte
• Laptop/ Tablet (vor allem für die 2. Veranstaltung)


Die Veranstaltung findet statt in der Universität Hildesheim, Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim, Gebäude N (Forum), Raum N330.

WICHTIG: Die Teilnahmegebühren betragen 55€ und werden der entsendenden Schule in Rechnung gestellt.
Die Teilnahmeberechtigung erfolgt mit der Einladung durch das Kompetenzzentrum, eine Teilnahme ohne Einladung ist nicht möglich.

Die Erstattung der Reisekosten kann nach Rücksprache mit der Schulleitung aus dem Schulbudget erfolgen (vgl. Hauswirtschaftliche Vorgaben für das Budget der Schule, RdErl. d. MK vom 14.12.2007 – SVBl. 2008, S. 7).

Alle Fortbildungsveranstaltungen finden i. d. R. bzw. zum Teil in der dienstfreien Zeit statt. Auch dann ist die Genehmigung der Dienststelle Voraussetzung für die Anmeldung und die dienstrechtliche Absicherung. Bei der Online-Anmeldung müssen Sie bestätigen, dass Ihnen diese Genehmigung vorliegt.

Die Anmeldung über die VeDaB Datenbank ist unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme an der Fortbildungsveranstaltung.

Es gelten die „Allgemeinen Bedingungen für die Teilnahme an dienstlichen Fortbildungen“:
http://www.nibis.de/nli1/allgemein/fortbildung/teilnahmebedingungen.pdf
Schulform

Hauptschule,

Integrierte Gesamtschule Sek I,

Kooperative Gesamtschule Sek I,

Oberschule Sek I,

Realschule

Veranstalter
Kompetenzzentrum Universität Hildesheim i
verantwortlich

Veranstaltungsteam
Thomas Koch
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