Detailansicht

Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Inklusion, was nun? Konfliktkompetenz in der Schule
Nr.
KPAP.HÖB 18-534
Dauer
mehrtägige Veranstaltung
Anfang
24.04.2018 , 10:00 Uhr
Ende
25.04.2018 , 15:30 Uhr
Anmeldeschluss
13.04.2018
max. Teilnehmer
15
Kosten
kostenlos
Adressaten
Praxisseminar für Lehrer/innen unterschiedlicher Schulformen zum Umgang mit Unterrichtsstörungen, Aggression und Gewalt von sogenannten „schwierigen“ Kindern
Beschreibung
Praxisseminar für Lehrer/innen unterschiedlicher Schulformen zum Umgang mit Unterrichtsstörungen, Aggression und Gewalt von sogenannten „schwierigen“ Kindern
Frage: Würden Sie als Schiedsrichter ein Champions- League Endspiel auf einem Kartoffelacker ohne Tore, Linien und Eckfahnen anpfeifen? Antwort: Sicher nicht. Viele Pädagogen pfeifen diese Spiele im übertragenen Sinne jeden Tag – im Klassenraum. Gewaltbereite Jugendliche sind ausgewiesene Experten der Grenzüberschreitung, rhetorisch geschickt in der Verharmlosung ihrer Taten und Meister in der Ablehnung der Verantwortung. Dieses Verhalten überlebensnotwendig und biografisch durchaus nachvollziehbar – treibt uns Pädagogen / Pädagoginnen den Schweiß auf die Stirn und fordert nicht mehr nur „Experten” heraus. Nicht erst seit der Inklusionsdebatte
stellt der schulische Umgang mit sogenannten „schwierigen“ Schüler/innen – insbesondere mit dem Förderbedarf „Emotionale und Soziale Entwicklung“ – für Lehrer/innen und pädagogische Fachkräfte eine zunehmende Herausforderung dar. Dieses Seminar liefert praxiserprobte Methoden und Techniken aus der Schnittmenge von Konfrontativer Pädagogik und Sonderpädagogik (ES). Dabei geht es
weniger um methodisch-didaktische Herangehensweisen, sondern um konkrete Präventions- und Interventionstechniken bei Unterrichtsstörungen, Aggressionen und Gewalt. Das Seminar liefert Anregungen zu den Fragen: Was brauchen Lehrer/innen und was
brauchen Schüler/innen mit dem Förderbedarf ES?
Zielsetzung
Dieses Seminar liefert praxiserprobte Methoden und Techniken aus der Schnittmenge von Konfrontativer Pädagogik und Sonderpädagogik (ES). Dabei geht es weniger um methodisch-didaktische Herangehensweisen, sondern um konkrete Präventions- und Interventionstechniken bei Unterrichtsstörungen, Aggressionen und Gewalt. Das Seminar liefert Anregungen zu den Fragen: Was brauchen Lehrer/innen und was brauchen Schüler/innen mit dem Förderbedarf ES?
Schulform

beliebig

Veranstalter
Kompetenzzentrum Papenburg Historisch-Ökologische Bildungsstätte Emslandi
verantwortlich

Anmeldung nicht möglich: Der Anmeldeschluss ist schon vorbei

Drucken
zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln