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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Umgang mit traumatisierten Kindern in der Schule
Nr.
KPAP.HÖB 18-519
Dauer
Tagesveranstaltung
Anfang
21.02.2018 , 09:30 Uhr
Ende
21.02.2018 , 15:30 Uhr
Anmeldeschluss
18.02.2018
max. Teilnehmer
20
Kosten
65,00 Euro pauschal
Beschreibung
Ein Teil der Kinder, die jetzt in Deutschland Schutz
suchen, hat in der Heimat und auf der Flucht schwierige
und oft auch dramatische Situationen erlebt, die
sie psychisch und mental stark gefordert, nicht selten
auch überfordert haben. Nicht alle sind traumatisiert –
aber viele belastet.
Das kann für die Klasse wie für die Lehrer/innen zu einer
besonderen Herausforderung werden, stellen diese
neuen (Mit-)Schüler/innen besondere Anforderungen.
Wir wollen in diesem Fortbildungsseminar die Herausforderungen
durch Kinder (und Familien) mit Fluchterfahrungen
eingehend beleuchten und praktische
Lösungsmöglichkeiten vorstellen, wie mit diesen umgegangen werden kann

• Was heißt eigentlich Traumatisierung?
• Wie kann ich eine Traumatisierung erkennen?
• Wie funktioniert „Traumatherapie“?
• Was können stabilisierende Elemente in der Schule sein?
• Verhalten in Belastungssituationen und Besonderheiten
bei Schüler/innen, die traumatisiert sind
• Was kann ich als Lehrer/in tun – und wo braucht es externe Unterstützung?

Referent: Stephan Bendt, Ltd. Oberarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Marienhospitals Papenburg-Aschendorf, Supervisor,Papenburg
Zielsetzung
Wir wollen in diesem Fortbildungsseminar die Herausforderungen durch Kinder (und Familien) mit Fluchterfahrungen eingehend beleuchten und praktische Lösungsmöglichkeiten vorstellen, wie mit diesen umgegangen werden kann
Schulform

beliebig

Veranstalter
Kompetenzzentrum Papenburg Historisch-Ökologische Bildungsstätte Emslandi
verantwortlich

Anmeldung nicht möglich: Der Anmeldeschluss ist schon vorbei

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