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Veranstaltungsangebote für den schulischen Bildungsbereich in Niedersachsen.

Ein kontextorientiertes Curriculum für das Fach Chemie für die Sekundarstufe 1 – Schwerpunkt: Unterrichtseinheiten in den Jahrgängen 9 und 10
Nr.
KOL.1811.010
Dauer
Mi., 30.05.2018, 15:00 - 18:00 Uhr
Anfang
30.05.2018 , 15:00 Uhr
Ende
30.05.2018 , 18:00 Uhr
Anmeldeschluss
Keine Angabe
max. Teilnehmer
30
min. Teilnehmer
10
Kosten
kostenlos
Adressaten
Lehrkräfte in der Sekundarstufe I, vorrangig in den Jahrgängen 9 und 10 Schulformen der SI (Gymnasien, Gesamtschulen, evtl. auch Oberschulen)
Beschreibung
Im Chemieunterricht sollen den Schülerinnen und Schülern möglichst bekannte Sachverhalte als Anlass dienen, sich der Naturwissenschaft Chemie und ihren Erklärungen zu widmen. Solche Kontexte mit Bezügen zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sind sehr motivierend und lernförderlich, führen aber häufig zur Herausforderung, einen roten Faden mit Bezügen zu den curricular geforderten Unterrichtsinhalten zu verfolgen.

Über mehrere Jahre hat eine schulübergreifende Arbeitsgruppe von Chemielehrerinnen und -lehrern ein kontextorientiertes Curriculum für die Sekundarstufe I entworfen. Passende Unterrichtseinheiten wurden in der Arbeitsgruppe in der Praxis wiederholt erprobt und weiterentwickelt.


Im Rahmen dieser Fortbildung wird ein kurzer Überblick über das Curriculum und ihre Einheiten gegeben. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Jahrgängen 9 und 10. Für diese Jahrgänge werden Einheiten detaillierter vorgestellt und passende Experimente können dazu selber ausprobiert werden, u.a.:

  • Akkumulatoren (Erarbeitung der Ionen und ihrer Bindung)
  • Schiffsunglück an der Loreley (Einführung in Säure-Base-Reaktionen)

  • Schulform

    Gymnasium Sek I,

    Integrierte Gesamtschule Sek I,

    Kooperative Gesamtschule Sek I,

    Oberschule Sek I

    Veranstalter
    Kompetenzzentrum Universität Oldenburg - Oldenburger Fortbildungszentrumi
    verantwortlich
    Veranstaltungsteam
    Julia Gloth (Leitung)
    Jonas Sluiter
    Dr. Frank Watermann
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